Wie aus einer Pressemitteilung des AOK-Bundesverbandes und der BarmerGEK hervorgeht, startet nun bundesweit die Online-Arztsuche, die auch eine Bewertung der Ärzte beinhaltet.
Zum 30.06.2011 schließt die City BKK. Die KV Berlin informiert alle Ärzte und Psychotherapeuten in ihrer Sonderausgabe Praxisinformationsdienst bezüglich der Fortführung von bereits bewilligten Leistungen und zu abrechnungstechnischen Fragen.
Es dauerte keine drei Tage, da zeigte die erste Zukunftswerkstatt der Psychotherapeutenkammer bereits eindrückliche Wirkung. Ohne näher auf deren Inhalt einzugehen: es entspann sich eine Diskussion via Internet, wie es sie in dieser Form wohl zumindest während meiner zugegeben noch recht kurzen Amtszeit in den Kammergremien noch nicht gegeben hat.
Nach einer Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ist die ambulante Psychotherapie für von Alkohol, Drogen oder Medikamenten abhängige Patienten nun auch dann möglich, wenn die Abstinenz noch nicht erreicht ist. Nähere Details finden Sie in der Pressemitteilung des G-BA.
Der Firmenlauf feiert am 1. Juni sein 10-jähriges Jubiläum. Die KV Berlin organisiert für alle ärztlichen und psychotherapeutischen Kolleginnen und Kollegen die Teilnahme.
Der ca. 340 Seiten umfassende Bericht des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)gehört zum Modellprojekt "Verfahren zur verbesserten Versorgungsorientierung am Beispielthema Depression".
Das Bezirksamt Pankow veröffentlicht die Ergebnisse der 6. Fachtagung "Therapie bei Menschen mit geistiger Behinderung", die in diesem Jahr unter dem Motto "Herausforderungen in der Lebensspanne" stand. Vorträge über die Website des Bezirksamtes Pankow
Der Senat hat in seiner Sitzung am 22. März 2011 die Änderung des Gesetzes über die Weiterbildung von Ärzten, Zahnärzten, Tierärzten und Apothekern beschlossen.
Bitte beachten Sie, dass in der Woche vor und nach Ostern (18.4. - 1.5.2011) keine Mitgliedersprechstunde des Vorstandes stattfindet. Sie erreichen die Geschäftsstelle zu den üblichen Zeiten.
Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert mehr Information und Selbstbestimmung für psychisch kranke Menschen und ihre Angehörigen. "Ärzte und psychiatrische Krankenhäuser übernehmen immer noch zu viele Entscheidungen für psychisch kranke Menschen, ohne diese ausreichend zu informieren oder an der Entscheidung zu beteiligen", kritisiert Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der BPtK, anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung zu einem Patientenrechtegesetz im Deutschen Bundestag. "Psychisch kranke Menschen wollen vorab vereinbaren, wie sie behandelt werden, wenn sie in einem schweren Krisenfall ihren Willen nicht mehr bekunden können."