In vielen Berliner Bezirken gibt es bereits spezielle psychosoziale, psychotherapeutische und gerontopsychiatrische Angebote. Betroffene, Angehörige oder Pflegende sind jedoch häufig nicht ausreichend darüber informiert. Mobilitätseinschränkungen, Einsamkeit oder Angst vor Stigmatisierung sind zusätzliche Hemmschwellen, Hilfsangebote wahrzunehmen. Zudem werden psychische Erkrankungen bei älteren Menschen häufig nicht richtig erkannt, sofern sie mit anderen Alterserscheinungen einhergehen. Im Zentrum des Gesundheitsforums steht daher die Frage, wie Prävention, Früherkennung und Versorgung in Berlin speziell für ältere Menschen verbessert werden können.
Auf dem Podium diskutieren u. a.:
Emine Demirbüken-Wegner, Staatssekretärin für Gesundheit
Pilar Isaac-Candeias, Vorstand Psychotherapeutenkammer
Dr. Meryam Schouler-Ocak, Leiterin des Berliner Bündnisses gegen Depression
Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie hier als pdf (bitte beachten Sie, dass die Plätze begrenzt sind):