In der Pressemitteilung vom 13.03.2025 fordert das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) die zukünftige Bundesregierung auf, bereits in den Koalitionsverhandlungen eine tragfähige Agenda für Wissenschaft, Forschung und Innovation festzulegen. Die psychische Gesundheit und die damit verbundene Forschung, die im Vergleich zu anderen großen Krankheitsfeldern als unterfinanziert gilt, müssen als vorrangige politische Handlungsfelder verankert werden.
Das DZPG fordert daher ein klares Bekenntnis der neuen Bundesregierung zur strukturellen Stärkung dieses Forschungsbereichs durch die gezielte Förderung interdisziplinärer, translationaler und langfristig angelegter Forschungsprogramme.
Die PtK Berlin ist Teil des trialogischen Rats des DZPG und unterstützt diese Aufforderung an die Bundesregierung.